Posts mit dem Label Kochen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kochen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

3. März 2015

{Food} Orientalische Kichererbsen-Hack-Pfanne mit Feta, die in 20 Minuten auf dem Tisch steht


Neulich erste habe ich beim Blättern von Zeitschriften im Wartezimmer gelesen "Die ganze Welt liebt Hack!" Ich musste ein wenig lachen, denn Hack in seinem Urzustand liebe ich so garnicht (sorry liebe Mettbrötchen-Liebhaber) und zudem gab es da auch mal diesen absurden Anruf bei Domian vor etlichen Jahren, den ich jetzt wirklich nicht wiedergeben möchte! Uah!

Aaaaaber Hackgerichte liebt glaub ich wirklich jeder Fleischesser in jedem Land. Und das liegt natürlich an der Vielseitigkeit dieser Fleischmasse. Denn ob zu Bällchen, Patties oder sonstwie geformt - oder doch lieber krümmelig gebraten - alles ist möglich und bekommt sein eigenes "Geschmäckele". Orientalisch, Asiatisch, Tex-Mex, und und und. Es gab hier mal eine Phase (noch während dem Studium), da habe ich gefühlt alle Gerichte mit Hack ausprobiert, weil sie einfach auch noch so schnell gekocht sind! Yeah!

Und genau das alles verbindet diese super leckere und auch noch schnell gekochte Kichererbsen-Hack-Pfanne mit Feta: duftige Gewürze entführen uns in ein anderes Land, und zugleich ist sie so deftig lecker wie ein Eintopf von Mutti - und in 20 Minuten gekocht! Ich werd' narrisch :)

Hier nun also eines unserer absoluten Lieblingsgerichte, wenn's schnell gehn muss (man hat ja nicht immer so viel Zeit)


25. Februar 2015

{Food} 3 Stunden Bolognese mit Pestobällchen und mächtig viel "Spontan-Bolo" auf Vorrat!


Vor ein paar Tagen fragte Nicole von Querbeet auf Instagram in die Runde, wie oft Bolognese auf den Tisch kommt. Entsetzt musste ich feststellen, dass das bei uns nicht in der Regelmäßigkeit auf den Tisch wandert, wie es im Rest Deutschlands der Fall zu sein scheint. Dabei lieben wir Bolognese ebenso abgöttisch, wie der Rest der Menschheit. Ich schwöre! Aber seitdem ich während dem Studium endlich das Rezept für die perfekte Bolognese entdeckt hatte, kommt mir einfach keine 30 Minuten Bolo mehr auf den Tisch. "Gut Ding will Weile haben" - das muss mal irgendein schlauer Mensch über Bolo gesagt haben ;)

Meine Bolognese ist so ein Kandidat. Blubbert munter 3 Stunden auf dem Herd vor sich hin, und ist damit nichts für spontane Bolo-Anfälle (zumindest wenn die Vorräte alle sind!) Aber ihr werdet am Ende mit einem Aroma belohnt, dass euch kein Bolo-Quicky dieser Welt beschaffen kann ;)
Streng genommen kochen wir uns einen Eintopf aus Hack und Tomaten, und Omas Erbseneintopf schmeckt ja auch nicht nach 30 Minuten! Und wie das schon Oma gemacht hat, stehen wir niemals nicht die 3 Stunden am Herd und, sondern lesen in der Zeit an unserem Lieblingsbuch weiter, Stricken und Streichen den Flur *lach*

25. September 2013

{Food} Brotzeit mal anders: Bavaria Burger!

Bavaria Burger
Alle Jahre wieder postet Lecker eine schöne Rezeptgalerie zum Thema Oktoberfest und Brotzeit. Und seit 2 Jahren hab ich mir vorgenommen einmal dieses ganz besondere Schmankerl zu machen. Aber wie das im Leben so ist, kam immer etwas dazwischen oder die frischen Laugenbrötchen wurden einfach an Ort und Stelle weggeknabbert (denn frisch sind sie immer am Besten)!

Vor einigen Wochen hat es dann mal endlich geklappt. In der Abendsonne haben wir es uns auf der Terrasse mit bayrischer "Hausmusi" (was man so alles auf Spotify findet?!), einem kühlen Krug Helles und unserem Bavaria Burger gemütlich gemacht. Des is a Gaudi g'wes'n! :)

10. September 2013

Kabeljau mit Kokoskartoffelstampf und Orangen-Zitronengras-Soße

Kabeljau mit Kokoskartoffelstampf und Orangen-Zitronengras-Soße
Eigentlich steht ja bereits der Herbst mit Sack und Pack vor der Tür und wir haben auch schon genüsslich den ersten Kürbis verputzt. Aber weil es gerade die nächsten Tage nochmals so herrlich sonnig und warm sein wird, hab ich für Euch ein leckeres Sommergericht parat. Hierbei trifft des Deutschen Lieblingsknolle auf süße und cremige Kokosmilch, und der kross gebratene Fisch darf sich in einer fruchtig frischen Soße wälzen... Euch läuft jetzt schon das Wasser im Munde zusammen? Dann schnappt Euch schnell den Einkaufszettel, denn es gibt Fisch, Baby!

10. August 2013

{Weekendfeelings} Buttermilch Pancakes mit Waldheidelbeer Kompott

Vor 3 Wochen habe ich mich abends, als es schon ein klein wenig erträglicher in der Sonne war, mit meinem Mann auf den Weg in den Wald gemacht. Bewaffnet mit Autan und Tupperschüsseln ging es schnurstracks zu den bereits im Winter bei Schneewanderungen erspähten Heidelbeersträuchern. Die Freude war groß, denn zu unserem Erstaunen hingen viele kleine, aber umso schmackhaftere, Waldheidelbeeren daran.
Wir kämpften uns durch allerlei Unterholz und Schnakenschwärme, und nach einer Stunde hatten wir beschämende 200 Gramm zusammen. Herrje! Was für eine Schufterei und dann DAS? Fix und fertig von der Hitze und den warmen Klamotten (zum Schutz vor Zecken waren wir wirklich dick eingemummelt) gingen wir nach Hause, frei nach dem Motto: "Dann müssen wir sie eben mehr genießen!"

1. August 2013

{Food} Gnocchette Pugliesi mit Salsiccia und Spinat

Gnocchette Pugliesi mit Salsiccia und Spinat
Als ich vor fünf Wochen mit der Baustelle von Blog soweit im Reinen war, und meinen ersten hübsch gestylten Blogbeitrag zu meinem Erdbeerkuchen postete, flatterten am nächsten Tag zwei wunderschöne Emails ins Haus.

Eine dieser Emails kam von der PR-Agentur von Gustini.de und diese fragten mich, ob ich Lust hätte, leckere italienische Feinkost zu einem typischen Gericht alla Mamma zu verkochen. JA und wie!
Die Zutaten durfte ich mir selbst aussuchen. Traumhaftes Timing, dachte ich mir, denn ich bin schon eine gefühlte Ewigkeit auf der Suche nach einer echten italienischen Salsiccia, um einen richtig leckeren Sugo zur Pasta zu kochen. Kurze Zeit später war es dann soweit mit dem Kochen:
Gnocchette Pugliesi mit Salsiccia und Spinat

16. Juli 2013

Fluffiger Kaiserschmarrn mit Pflaumenkompott

Momentan wird man überall von herrlich reifem Obst angelacht und es fällt mir jedes Mal schwer u.a. am Erdbeerstand vorbei zu huschen. Vor ein paar Tagen glaubte ich, der Versuchung widerstanden zu haben, aber hatte die Rechnung ohne die herrlich dunklen Pflaumen gemacht. Saftig und vollreif duftete es das ganze Wochenende im Obstkorb. Ein ganzes Kilo Pflaumen ist einfach zu viel zum einfach so naschen. Deshalb wurde gestern ein richtig schönes Sommer Kompott gekocht, das förmlich nach einem Kaiserschmarrn schrie.

Hefte raus und Stift in die Hand: es gibt fruchtig leichten Kaiserschmarrn zu Mittag!

25. Juni 2013

Schnelles Feierabend Geschnetzeltes



Wenn's schnell und lecker werden soll, hilft meistens eine Schale Pilze und man will am Ende am liebsten den Teller abschlecken. So oder so ähnlich auch heute Abend geschehn...

Der Sommer macht ja grad ein wneig Pause, weshalb es bei uns auch mal wieder ein wenig herzhafter zugehen durfte: Züricher Geschnetzeltes mit frischen Spätzle.
Der Mann darf sich dicke Muskeln antrainieren, indem er den Spätzleteig, wie die schwäb'sche Hausfrau, mit dem Kochlöffel seidig glatt rührt - und ich kann in der Zwischenzeit das Fleisch und die Pilze schnippeln. Schwupps das Fleisch in die Pfanne, wieder raus und Pilze rein. Der Spätzlekoch schabt derweil ganz fleißig und ich rühr fix die Soße an. 
So flott kann man in 15 Min. Essen auf dem Tisch haben - Dank Teamwork.

3. Juni 2013

Gib's mir Bitter!



Gestern haben wir uns an ein recht bitteres Gemüse rangetraut: Radicchio & Chicorree.
Prinzipiell mag ich BITTER als Geschmack nicht. Ich hab keine Freude an Drinks mit Bitter Lemon oder Tonic Water. Und einen Blattsalat mit Chicorree brauch ich auch nicht.
Aber beim Blättern durch die LECKER Trattoria haben wir uns bei diesem Rezept dann doch recht "eingespeichelt", dass ich es auf einen Versuch ankommen lassen wollte.


Radicchio Treviso mit Polenta heißt diese Leckerei. Da der Radicchio nicht mehr so gut aussah, habe ich die Hälfte mit Chicorree ersetzt. Und um den Schein des Veggie-Abendessens zu wahren, wurde nur eine Scheibe Schinken zerbröselt (Der Crunsh ist einfach zu schön, um darauf zu verzichten).

Das Fazit fällt zwar nicht euphorisch aus (wäre auch ungewöhnlich, wenn man üblicherweise Bitter hasst), aber es war lecker und hat mich ein ganzes Stück dem Bitteren näher gebracht!