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24. August 2013
Veggie Brunch im Grünen
Es gibt eine schöne Folge bei "How I Met Your Mother", bei der das komische Gefühl des alleine Brunchens beschrieben wird: Man kann sich die tollsten Leckereien für ein ausladendes Frühstück zum Wochenende vorbereiten oder zum Frühstück ausgehen, aber es fühlt sich falsch - oder besser gesagt nicht wie ein Brunch an, wenn man es alleine oder als Paar macht. Der Grund bei HIMYM: Brunchen ist die ultimative Pärchen-Wochenend-Beschäftigung, denn Pärchen brauchen andere Pärchen zum Brunchen. ;)
Also haben wir unsere lieben Freunde zu uns geladen, auf dass die Schwarte kracht (denn auch das gehört zum Brunch, oder?)!
Die Qual der Wahl, was man dann am Tag der Tage zubreiten soll, war wirklich groß. Da die beiden Vegetarierer sind, fielen schon ein paar klassische Schmankerl weg, aber das war vielleicht auch garnicht so schlecht, sonst hätte ich mich nie festlegen können! Letztlich legten wir den Fokus auf leckeren Käse und ein wenig Räucherfisch (ein wenig eigennützig bereitgestellt, weil ich für ein Lachs-Rucola-Meerrettich-Brötchen morden würde *räusper*) nebst dem klassischen Frühstückszubehör à la Brötchen und Marmeladen. Und der Herr des Hauses wollte natürlich seine hervorragenden Kaiserschmarrn-Künste aus Showgründen unter Beweis stellen. Darf er immer gerne! :)
So, aber jetzt nach und nach...
10. August 2013
{Weekendfeelings} Buttermilch Pancakes mit Waldheidelbeer Kompott
Vor 3 Wochen habe ich mich abends, als es schon ein klein wenig erträglicher in der Sonne war, mit meinem Mann auf den Weg in den Wald gemacht. Bewaffnet mit Autan und Tupperschüsseln ging es schnurstracks zu den bereits im Winter bei Schneewanderungen erspähten Heidelbeersträuchern. Die Freude war groß, denn zu unserem Erstaunen hingen viele kleine, aber umso schmackhaftere, Waldheidelbeeren daran.
Wir kämpften uns durch allerlei Unterholz und Schnakenschwärme, und nach einer Stunde hatten wir beschämende 200 Gramm zusammen. Herrje! Was für eine Schufterei und dann DAS? Fix und fertig von der Hitze und den warmen Klamotten (zum Schutz vor Zecken waren wir wirklich dick eingemummelt) gingen wir nach Hause, frei nach dem Motto: "Dann müssen wir sie eben mehr genießen!"
Wir kämpften uns durch allerlei Unterholz und Schnakenschwärme, und nach einer Stunde hatten wir beschämende 200 Gramm zusammen. Herrje! Was für eine Schufterei und dann DAS? Fix und fertig von der Hitze und den warmen Klamotten (zum Schutz vor Zecken waren wir wirklich dick eingemummelt) gingen wir nach Hause, frei nach dem Motto: "Dann müssen wir sie eben mehr genießen!"
8. August 2013
Milchreis zum Frühstück!
Die Beerenzeit neigt sich so langsam dem Ende zu. Wir haben es uns den ganzen Sommer über mit allerhand Erdbeeren gut gehen lassen. Dazu kamen noch 4kg Johannisbeeren aus dem Garten der Schwiegereltern, die zu Kuchen und Marmeladen verarbeitet wurden. Und weil immer noch ein paar übrig blieben, gab es ein paar Tage leckeren Milchreis mit frischen Beeren zum Frühstück. Aus dieser Zeit stammt dieser Schnappschuss vom Frühstückstisch.
Dieses Frühstück muss man natürlich ein wenig vorplanen, aber wenn man bereits am Vorabend ganz nebenbei den Milchreis köcheln lässt, kann man morgens ganz entspannt erfrischend kühlen Milchreis löffeln - ein toller Start in den Tag :)
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7. August 2013
Blitz Beilagen zur nächsten Grillparty
Hier war es jetzt eine Woche
ganz schön still. Schuld ist das tolle Wetter und ein überaus
actionreiches Wochenende mit Grillen und einer sehr langen Campingnacht
am See. Es war ein wirklich geniales - aber auch körperlich anstrenges -
Wochenende (man sollte eben nicht mit zu viel Krempel in den Taschen
und in Badelatschen einen knappen Kilometer durch den Wald stapfen... Schon garnicht bei der Hitze!)
mit vielen lieben Freunden und überaus wenigen Mückenstichen (Hurra)! Der
Wochenstart ging dann aber nicht ganz so lässig über die Bühne wie
üblich, deshalb erst jetzt mein kleines Foodspecial zum Thema "Grillen".
Wenn man mal wieder verschwitzt hat, dass man noch eine Kleinigkeit mitbringen wollte, und die Zeit drängt, hab ich hier für Euch zwei echte Blitz Beilagen zur Grillparty. Roadrunner kann einpacken: 3, 2, 1
Wenn man mal wieder verschwitzt hat, dass man noch eine Kleinigkeit mitbringen wollte, und die Zeit drängt, hab ich hier für Euch zwei echte Blitz Beilagen zur Grillparty. Roadrunner kann einpacken: 3, 2, 1
16. Juli 2013
Fluffiger Kaiserschmarrn mit Pflaumenkompott
Momentan wird man überall von herrlich reifem Obst angelacht und es fällt mir jedes Mal schwer u.a. am Erdbeerstand vorbei zu huschen. Vor ein paar Tagen glaubte ich, der Versuchung widerstanden zu haben, aber hatte die Rechnung ohne die herrlich dunklen Pflaumen gemacht. Saftig und vollreif duftete es das ganze Wochenende im Obstkorb. Ein ganzes Kilo Pflaumen ist einfach zu viel zum einfach so naschen. Deshalb wurde gestern ein richtig schönes Sommer Kompott gekocht, das förmlich nach einem Kaiserschmarrn schrie.
Hefte raus und Stift in die Hand: es gibt fruchtig leichten Kaiserschmarrn zu Mittag!
Hefte raus und Stift in die Hand: es gibt fruchtig leichten Kaiserschmarrn zu Mittag!
3. Juni 2013
Gib's mir Bitter!
Gestern haben wir uns an ein recht bitteres Gemüse rangetraut: Radicchio & Chicorree.
Prinzipiell mag ich BITTER als Geschmack nicht. Ich hab keine Freude an Drinks mit Bitter Lemon oder Tonic Water. Und einen Blattsalat mit Chicorree brauch ich auch nicht.
Aber beim Blättern durch die LECKER Trattoria haben wir uns bei diesem Rezept dann doch recht "eingespeichelt", dass ich es auf einen Versuch ankommen lassen wollte.
Radicchio Treviso mit Polenta heißt diese Leckerei. Da der Radicchio nicht mehr so gut aussah, habe ich die Hälfte mit Chicorree ersetzt. Und um den Schein des Veggie-Abendessens zu wahren, wurde nur eine Scheibe Schinken zerbröselt (Der Crunsh ist einfach zu schön, um darauf zu verzichten).
Das Fazit fällt zwar nicht euphorisch aus (wäre auch ungewöhnlich, wenn man üblicherweise Bitter hasst), aber es war lecker und hat mich ein ganzes Stück dem Bitteren näher gebracht!
Das Fazit fällt zwar nicht euphorisch aus (wäre auch ungewöhnlich, wenn man üblicherweise Bitter hasst), aber es war lecker und hat mich ein ganzes Stück dem Bitteren näher gebracht!
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